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Sobota, 27. mája 2017
Mensch und Natur
Dátum pridania:19.06.2009Oznámkuj:12345
Autor referátu:Palino14
 
Jazyk:NemčinaPočet slov:967
Referát vhodný pre:GymnáziumPočet A4:2.9
Priemerná známka:2.99Rýchle čítanie:4m 50s
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Mensch und Natur

Die Natur ist ein untrennbarer Teil des Menschen. Die Natur ist das, was uns umgibt und auch nährt. Man kann nicht das Leben ohne Natur vorstellen. Ohne Natur wurde kein Essen, keine frische Luft, keine Tiere einfach kein Leben gewesen. Darum muss man die Natur achten und schutzen. Und was am wichtigsten ist, dass auch der Mensch aus der Natur herkommt.

Die Natur bieten fűr die Menschen alles Mőgliches an. Man kann die Pflanzen bewundern, der Himmel beobachten, die Tiere anhimmeln.
Aber nicht nur das. Die Natur bietet uns zum Beispiel die Jahreszeiten an. Die Leute nehmen es wie eine Selbstverständlichkeit. Es ist aber auch eine Verwunderung der Natur. Der Gott hat es sehr gut ausgedacht, dass jede Jahreszeit unterschiedliche als die andere ist. Im Winter alles schläft, mann kann keine Vőgel in der Baumkrone zwitschern, keine bunte Blumen umschauen... Aber im Frűhling ganze Natur sich ändert. Sie zieht die bunte Kleidung an und freut uns mit den groβartigen Farbenspielen. Im Winter hat die ganze Natur geschlafen und im Frűhling alles wacht auf und nimmt die neue Kräfte an.
Auch das wetter kann man zu den Naturwundern zusammenrechnen. Das Wetter gibt uns auch sehr viele Situationen zum Bewundern. Das beste Baispiel ist der Regenbogen. Er kommt wenn es in demselben Moment regnet und die Sonne scheint auf.

Die Natur bietet nicht nur ihre schone Seiten an, sondern auch die schlimme. Ich spreche jetzt űber die Naturkatastrophen. Man kann ihnen nicht meiden. Sie kommen am meisten dort auf, wo die lytosphärische Platten zusammentreffen. Dort am meisten die Erdbeben aufkommen. Wenn es im Meer ist, dann kann man auch die gefährliche Tsunami – Wellen ansehen. Und die kőnnen ja die grőβe Schaden verursachen. Aber nicht nur die Erdbeben sondern auch die Vulkanausbrűch kőnnen die Tsunamiwellen bewirken. Aber die Leute wissen schon die Merkmale der Naturkatastrophen und kőnnen sich vor denen schutzen.

Die grőβte Teil der Natur ist die Tierwelt. In der Welt lebt eine unzusammenrechende Menge der Tieren. Man kennt noch nicht alle Tierarten, die in der Welt leben. Im jeder Teil der Welt leben die Sorten, die fűr dieses Gebiet typisch sind. In der Slowakei sind typische Tiere zum Beispiel die Bäre, die Fuchse, die Rehe, die Igel und viele und viele andere die in der slowakischen Natur leben. In Afrika sind die Tierarten ganz unterschiedlich. Man kann dort die Lőwen, die Antilopen, die Giraffen oder die Zebras in der freien Natur sehen. Bei uns sieht man diese Tiere nur in den Zoos. Die grőβte Zoo hat man in Bratislava, dann in Kosice und Bojnice. Dort kann man die exotische Tiere bewundern. Die Leute mochten schon in Vergangenheit manche diere zu Hause halten. Es waren die Tiere, die ihnen mit irgendwelchen Materialien versorgen haben, und zwar die Ziegen, die Schafe, die Hennen oder die Enten. Heutztage halten die Leute die Tiere nicht fűr die Materialien, sondern nur fűr den Spaβ. Es sind die Haustiere wie der Hund, die Katze, die Fische oder die Schildkrőten.

Man hat davon die Freude, dass man etwass fűttern kann und um etwas sich kűmmern darf. Ich habe auch ein Paar Haustiere zu Hause, und zwar sehr viele Fische und zwei Spinnen. Die zweite grőβte Teil der Natur, die ich erwähnen wollte, ist die Pflanzenwelt. Fűr sie gilt dasselbe, was ich űber die Tierwelt geschrieben habe. In der ganzen Welt gibt es so viele Pflanzen, dass man nicht alle zusammenrechnen und benennen kann. Jedes Land hat viele Pflanzen, die nur dort wachsen. In der Slowakei ist es zum Beispiel Poniklec Slovenský. Man kann ihn nur in der Slowakei finden. Dann gibt es auch die Pflanzen, die in mehreren Länder wachsen, aber nur in der kleinen Menge. Es sind die geschűtzten Pflanzen. Es ist zum Baispiel das Edelweiβ. Man kann ihm in ősterreich, in der Slowakei, und auch in Deutschland finden, aber nur selten. Und wenn ma so eine Blume abreiβen und die Polizisten ihm sehen werden, dann bekommt eine groβe fette Strafe.
 
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